Als die ersten Gedanken für den Neubau reiften, da mussten wir uns zwangsläufig damit auseinandersetzen, wie das Haus überhaupt gestaltet werden soll. Damit meine ich gar nicht allein das Aussehen, ob Klinker, Putz oder Holzfassade. Auch nicht, ob Rechteck, L-Form, Stadtvilla oder das klassische Satteldach - diese Fragen wurden für uns größtenteils durch den überraschend strengen Bebauungsplan beantwortet. Die Hauptfrage war, was uns im jetzigen Haus stört oder was man hätte anders machen können. Durch die zwei Um- und Anbauten in den letzten Jahren haben wir am seit 2004 bestehenden Haus gefühlt immer nur etwas ergänzt, angeflanscht. Das war nicht organisch, nicht gewachsen - nicht aus einem Guss. Die neuen Zimmer waren praktisch, ja, aber es fehlte die Integrität. Das war der Grundgedanke bei der Planung der Grundrisse des neuen Hauses. Dazu war und ist uns wichtig, dass wir das Haus nicht übermäßig groß gestalten wollen. Wir haben aktuell mit sieben Kinderzimmern runde 20...
Neubau oder nicht, das ist hier die Frage. Neben unserem Alltag noch einen Bau stemmen - das klappt sicher mal mehr, mal weniger gut. Aber wir freuen uns sehr auf das neue Haus! Mehr auch unter https://grossfamilienmamasalltagsgeschreibsel.blogspot.com/